EY Law beriet österreichische Bitcoin-Plattform 21bitcoin bei erfolgreicher MiCAR-Lizenzierung

EY Law beriet österreichische Bitcoin-Plattform 21bitcoin bei erfolgreicher MiCAR-Lizenzierung. Porträtfotos von Elisabeth Reiner, Paul Neubauer und Martin Hanzl. Pelzmann Gall Größ Rechtsanwälte GmbH.

Die österreichische Bitcoin-Plattform 21bitcoin der FIOR Digital GmbH erhält als erstes Bitcoin-only Unternehmen in Österreich die europäische MiCAR-Lizenz. EY Law Austria beriet das Unternehmen während des Lizenzierungsverfahrens als Crypto-Asset Service Provider umfassend.

21bitcoin auf Wachstumskurs

2023 gewann 21bitcoin als erstes Bitcoin-Unternehmen eine deutsche Bank als strategische Investorin. Mit einem Handelsvolumen von 500 Millionen Euro und über 100.000 Kunden ist 21bitcoin heute eine der führenden Bitcoin-Plattformen in Europa. Mission des Unternehmens ist, den Zugang und die Nutzung von Bitcoin so einfach und sicher wie möglich zu gestalten und gleichzeitig höchste Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Diesen Kurs setzt 21bitcoin nun auf europäischer Ebene fort, erklärt Daniel Winklhammer, Gründer und CEO von 21bitcoin: „Mit der MiCAR CASP-Lizenz öffnen wir nicht nur den europäischen Markt, sondern auch die traditionelle Finanzwelt für Bitcoin. Unser Ziel ist es, 21bitcoin als den ersten Anbieter eines ganzheitlichen Bitcoin-Finanzökosystems in Europa zu etablieren.“

Im Jahr 2026 plant 21bitcoin, sein Angebot gezielt auszubauen und innovative Bitcoin-Finanzdienstleistungen der nächsten Generation zu entwickeln. Vorgesehen sind unter anderem die Öffnung des Bitcoinkaufs für Unternehmen sowie mit Bitcoin besicherte Kredite, die gemeinsam mit renommierten Partnern wie der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte sowie Sopra Financial Technology realisiert werden. Darüber hinaus arbeitet 21bitcoin an neuen Sparlösungen speziell für Familien und an einer Whitelabel-Plattform, die Banken und Finanzinstituten einen unkomplizierten Zugang zu Bitcoin ermöglicht. Mit diesen Schritten entwickelt sich das Unternehmen immer mehr zu einem umfassenden Finanzdienstleister rund um Bitcoin und schafft ein integriertes Ökosystem für Privatkunden, Unternehmen und Finanzinstitutionen. EY Law Austria wird 21bitcoin weiterhin mit Rechtsberatung unterstützen.

Wien als Krypto-Hub für internationale Finanzdienstleister

Wien etabliert sich zunehmend als führender europäischer Standort für Krypto-Anbieter. Ausschlaggebend ist das klare regulatorische Umfeld, das durch die frühzeitige und konsequente Umsetzung der EU-Verordnung MiCAR geschaffen wurde. Die österreichische Finanzmarktaufsicht sorgt für transparente Rahmenbedingungen, die sowohl Sicherheit für Verbraucher als auch stabile Wachstumsbedingungen für Anbieter gewährleisten. „Der Krypto-Hub Wien zeigt, wie ein klar angewandtes Regulierungsumfeld zum Motor für Innovation wird. Besonders freut uns, gemeinsam mit 21bitcoin eine erfolgreiche Lizenzierung für ein österreichisches Unternehmen erreicht zu haben“, ergänzt Dr. Martin Hanzl, Partner bei EY Law und Leiter des NewTech-Teams. Neben Martin Hanzl unterstützten auch Dr. Elisabeth Reiner und Paul Neubauer das Lizenzierungsverfahren von 21bitcoin.

Starker Partner im digitalen Wandel

Das von Martin Hanzl geführte NewTech-Team berät viele bekannte FinTech-Unternehmen sowie internationale Krypto-Börsen. Mit Fokus auf Blockchain, Krypto-Assets, KI sowie die Umsetzung von MiCAR, DORA, dem AI Act und dem Data Act begleitet das Team innovationsgetriebene Unternehmen bei der rechtskonformen Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle. Für seine umfassende Expertise wurde das Team mehrfach ausgezeichnet, darunter als einzige österreichische Praxis im Band 1 des Chambers FinTech Guide.

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