EY Law berät WhiteBIT EU erfolgreich bei MiCAR-Lizenzierung in Österreich

EY Law Österreich hat WhiteBIT EU erfolgreich im Lizenzierungsverfahren als Crypto-Asset Service Provider (CASP) in Österreich beraten. Die Erteilung der MiCAR-Lizenz stellt einen wichtigen Meilenstein für den Aufbau der europäischen Präsenz von WhiteBIT dar und schafft eine regulatorische Grundlage für die künftige Tätigkeit im Europäischen Wirtschaftsraum.

WhiteBIT baut europäische Präsenz aus 

WhiteBIT zählt zu den größten, international tätigen Kryptoplattformen und bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen im Bereich digitaler Vermögenswerte, darunter Handel, Verwahrung und weitere innovativer Kryptowerte. Mit der Gründung von WhiteBIT EU und der erfolgreichen MiCAR-Lizenzierung setzt das Unternehmen einen wichtigen strategischen Schritt zur weiteren Verankerung im europäischen Markt.

Die Lizenzierung unter MiCAR unterstreicht den Anspruch von WhiteBIT, seine Dienstleistungen innerhalb eines harmonisierten europäischen Regulierungsrahmens anzubieten und regulatorische Anforderungen an Governance, Compliance, Kundenschutz und operationelle Resilienz konsequent umzusetzen.

Österreich als anspruchsvoller Standort für Krypto- und FinTech-Unternehmen

Österreich und insbesondere Wien gewinnen weiter an Bedeutung als Standort für internationale Krypto- und FinTech-Unternehmen. Der europäische MiCAR-Rahmen schafft erstmals ein einheitliches Regelwerk für Krypto-Asset-Dienstleister in der Europäischen Union. Gleichzeitig gilt Österreich als ein anspruchsvoller Aufsichtsstandort mit hohen Erwartungen an regulatorische Substanz, Governance und Compliance.

„Die MiCAR-Lizenzierung von WhiteBIT EU zeigt, dass internationale Anbieter Wien zunehmend als strategischen EU-Standort für regulierte Krypto-Aktivitäten wählen. Gerade in einem anspruchsvollen aufsichtsrechtlichen Umfeld ist eine belastbare regulatorische Struktur ein zentraler Erfolgsfaktor für nachhaltige Marktteilnahme“, erklärt Dr. Martin Hanzl, Partner bei EY Law und Leiter des NewTech-Teams.

Begleitung durch EY Law 

Das NewTech-Team von EY Law begleitete WhiteBIT EU während des gesamten Lizenzierungsverfahrens. Die Beratung umfasste insbesondere die regulatorische Strukturierung, die umfassende Beratung im Zusammenhang mit der Lizenzierung, die Abstimmung mit der österreichischen Finanzmarktaufsicht sowie die Beratung zu zentralen MiCAR-Anforderungen in den Bereichen Governance, Compliance und operationelle Anforderungen.

„EY Law hat uns während des gesamten MiCAR-Lizenzierungsverfahrens mit exzeptioneller      regulatorischer Expertise, strategischem Geschick      und herausragender      Umsetzungsstärke begleitet. Besonders wertvoll war die Kombination aus tiefem Verständnis für unser Geschäftsmodell, klarer Orientierung im aufsichtsrechtlichen Verfahren und lösungsorientierte Unterstützung bei der Umsetzung der regulatorischen Anforderungen. Die Zusammenarbeit mit dem Team von Dr. Martin Hanzl war für WhiteBIT EU ein wesentlicher Erfolgsfaktor auf dem Weg zur MiCAR-Lizenzierung insbesondere in einem herausfordernden Umfeld und wir würden wieder jeder Zeit mit dem Team von Dr. Martin Hanzl zusammenarbeiten.“, erklärt der CEO der WhiteBIT EU.

An dem Projekt waren unter der Leitung von Dr. Martin Hanzl insbesondere Dr. Elisabeth Reiner (Regulatory / AML), Ricards Zvejnieks (AML/AFC), Bernhard Kainz (DORA), Alexander Glaser (Regulatory), Paul Neubauer (Regulatory) und Oliver Posani (Regulatory) beteiligt.

FinTech- und Krypto-Expertise 

Das von Martin Hanzl geleitete NewTech-Team berät FinTech-Unternehmen und internationale Krypto-Börsen in regulatorischen und rechtlichen Fragestellungen. Die Tätigkeitsschwerpunkte umfassen insbesondere Blockchain-Technologien, Kryptowerte sowie Anwendungen im Bereich Künstlicher Intelligenz. Zudem begleitet das Team die Umsetzung wesentlicher europäischer Rechtsrahmen, darunter MiCAR, DORA, der AI Act und der Data Act, und unterstützt innovationsgetriebene Unternehmen bei der rechtskonformen Ausgestaltung ihrer Geschäftsmodelle.

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