EY Law Austria setzt Maßstäbe bei Diversität auf Partnerschaftsebene

EY Law Austria setzt Maßstäbe bei Diversität auf Partnerschaftsebene. Ein Gruppenbild aller Partner und Partnerinnen.

Geschlechtervielfalt in Führungspositionen bleibt in der Rechtsanwaltschaft eine der größten strukturellen Herausforderungen. Während der Nachwuchs vieler Kanzleien längst divers aufgestellt ist, spiegelt sich diese Entwicklung auf der Partnerschaftsebene häufig verzögert wider.

Der MERIT Fokusreport zu Rechtsanwaltskanzleien analysiert die größten Kanzleien Österreichs im Hinblick auf Mixed Leadership. EY Law Austria ist die einzige Kanzlei im Report, die auf Partnerschaftsebene Geschlechterparität erzielt.

Der Report hebt EY Law Austria als Best‑Practice für strukturelle Geschlechtervielfalt in der Führung hervor. Entscheidend dafür sind nicht Einzelmaßnahmen, sondern klar verankerte Rahmenbedingungen wie transparente Karrierepfade und flexible Arbeitsmodelle, die unterschiedliche Lebensphasen berücksichtigen.

Diversität als gelebte Haltung

Für EY Law ist Diversität Teil der Haltung und Unternehmenskultur. Geschlechterparität kann nur durch strukturelle Änderungen erreicht werden und wird bei EY Law jeden Tag gelebt: in der Zusammensetzung der Partnerschaft, in der Zusammenarbeit im Team und in der Art, wie Entscheidungen getroffen werden. Arbeitszeitmodelle werden offen besprochen und fair abgebildet, unabhängig davon, ob sie Frauen oder Männer betreffen.

Struktur statt Symbolik

Der MERIT Fokusreport unterstreicht damit, dass ein wertebasierter, strukturierter Ansatz auch im traditionell geprägten Kanzleiumfeld messbare Fortschritte auf höchster Führungsebene ermöglichen kann. Diversität in der Partnerschaft ist kein Selbstzweck, sondern wirkt sich unmittelbar auf Entscheidungsqualität und langfristige Stabilität aus.

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